Aktuelle Projekte

Positionierung Höhere Berufsbildung im Kanton Luzern

Die Verantwortlichen der DBW haben sich mit den Schulleitungen der HBB-Schulen zusammengeschlossen: Gemeinsam wollen sie die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der HBB besser positionieren.

HBB Projektleitende

v.l.n.r. Thomas Habermacher (Rektor Weiterbildungszentrum WBZ), Doris Wüthrich (Leiterin Höhere Berufsbildung DBW), Urs Dickerhof (Inhaber Dickerhof AG und Kantonsrat), Daniel Preckel (Leiter Schulische Bildung DBW) und Ivo Wittwer (Schulleiter Teko Luzern).

Neu: HBB Magazin 2017

Im April 2016 erschien das erste Magazin der Höheren Berufsbildung in Form einer Beilage der Luzerner Zeitung. Das HBB-Magazin upgrade hat das Ziel die Luzerner Bevölkerung über aktuelle Themen der Höheren Berufsbildung zu informieren. Die Höhere Berufsbildung kann sich dadurch besser im Kanton Luzern positionieren und sich von anderen Bildungsbereichen wie beispielsweise der Hochschule abgrenzen. Das HBB Magazin upgrade erscheint auch im 2017. Inhaltlich werden folgende Themen beleuchtet: Mögliche Abschlusswege der Höheren Berufsbildung und deren Vorteile, das vielfältige Angebot an HBB-Schulen im Kanton Luzern, die Aktivitäten der Interessengemeinschaft Höhere Berufsbildung (IG HBB) und das neue Finanzierungssystem für Studierende im Bereich der Berufs- und Höheren Fachprüfungen. Im HBB Magazin  upgrade können Inserate platziert werden. Interessierte wenden sich an Doris Wüthrich, Leiterin Höhere Berufsbildung, per Mail oder Telefon 041 228 51 45.

HBB Magazin 2016

Interessengemeinschaft HBB (IG HBB)

Ziel der IG HBB ist einerseits die Aufklärungsarbeit bei den politischen Entscheidungsträgern im Kantonsrat zu verbessern. Anderseits sollen durch diese Interessengemeinschaft die Bildungstypen der HBB – die Höheren Fachschulen (HF), Berufsprüfungen (BP) sowie die Höheren Fachprüfungen (HFP) – als starke Gesamtgruppe im Kanton Luzern wahrgenommen werden. Die Gründung der IG HBB ist am 05. April 2016 erfolgt. Hier geht's zurWebsite der IG HBB.

Stellungnahme der IG HBB zur Subjektfinanzierung

Aufsicht über HF-Bildungsgänge: Revision MiVo-HF

HF-Bildungsgänge (und NDS HF) müssen nach der neurechtlichen Anerkennung des Bundes alle drei Jahre durch den Kanton beaufsichtigt werden. Die Grundlage hierfür liefert die Mindestverordnung Höhere Fachschule (MiVo-HF) des Bundes. Der Kanton Luzern startete im September 2015 mit einer Pilotphase, bei welcher sich fünf Schulen beteiligen: Die HSO Wirtschaftsschule Schweiz, die Höhere Fachschule für Gesundheit Zentralschweiz (HFGZ), die AKAD Banking & Finance, die KV Luzern Berufsakademie und das Schweizer Institut für Rettungsmedizin (SIRMED).

Luzerner Modell Auswertung

Die Ergebnisse der Pilotphase 2015 sowie jene der im Jahr 2016 durchgeführten Aufsicht zeigen, dass sich das Luzerner Aufsichtsmodell bewährt. Der Kanton arbeitet dabei mit externen Experten zusammen, welche die vorgegebenen Kriterien des Bundes (Leitfaden) bei den Schulen überprüfen. Der Kanton Luzern möchte das Modell weiterentwickeln und schlägt es für die Umsetzung der Aufsicht in anderen Kantonen vor.

Auch dieses Jahr stünde im Kanton Luzern die Aufsicht mehrerer HF Bildungsgänge an. Aufgrund der zurzeit stattfindenden Revision der MiVo-HF, in welcher die Aufsicht eine neue Definition erfahren soll, wird vorerst auf die Umsetzung der Aufsicht verzichtet. Sobald die Revision der MiVo-HF abgeschlossen ist, wird der Kanton Luzern über das weitere Verfahren der Aufsicht entscheiden.