Aktuell

Newsletter

Ermittle Suchtreffer ... bitte warten!
Datum Newslettermailing
11.01.2018 Berufsbildung Luzern Sonder-Newsletter «150 Praktika = 300 Chancen»
01.02.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter
09.03.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter
19.04.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter
24.05.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter
21.06.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter
02.07.2018 Berufsbildung Luzern
06.09.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter
18.10.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter
15.11.2018 Berufsbildung Luzern Newsletter

Medienmitteilungen

14.12.2018
 
 
Helmut Bühler, Rektor des Fach- und Wirtschaftsmittelschulzentrums (FMZ) Luzern, wird per 1. September 2019 Direktor der Stiftung Rodtegg. Während seiner Amtszeit war Helmut Bühler für die Integration der Fachklasse Grafik von der Hochschule Luzern Design und Kunst ans FMZ verantwortlich. Er eröffnete die Gesundheitsmittelschule sowie die Informatikmittelschule. Die Stelle wird im Januar 2019 ausgeschrieben.
 
 
06.12.2018
 
 
Die Lernenden der 2. Klassen der Wirtschaftsmittelschule Luzern (WML) haben im Rahmen ihrer Ausbildung eigene Miniunternehmen gegründet. In Teamarbeit haben sie verschiedene Produkte produziert, die sie am Weihnachtsmarkt der Schule am 12. Dezember 2018 zum Verkauf anbieten.
 
 
04.12.2018

Dank Praktikum und Integrationsvorlehre finden jugendliche Flüchtlinge den beruflichen Einstieg

Im Kanton Luzern gibt es verschiedene Angebote, die jugendliche Flüchtlinge auf eine Berufslehre vorbereiten. Die Integrationsvorlehre (INVOL) beispielsweise soll anerkannte Flüchtlinge und vorläufig aufgenommene Jugendliche branchenspezifisch auf den Einstieg in eine berufliche Grundbildung hinführen.
 
 
03.12.2018
 
 
Dominik Zemp wird neuer Prorektor am Weiterbildungszentrum des Kantons Luzern (WBZ) in Sursee. Er tritt auf den 1. Mai 2019 die Nachfolge von Patrick Stalder ab, der ab Januar 2019 Rektor des WBZ wird.
 
 
 
30.11.2018

Immobilienstrategie Berufs- und Weiterbildung: Neue Ausrichtung bis 2035

Die Luzerner Berufs- und Weiterbildung rüstet sich für die Zukunft: neue Ausbildungsangebote, veränderte Lernendenzahlen und Investitionsbedarf bei der Infrastruktur verlangen Anpassungen bei der bisherigen Immobilien-Strategie. Die Dienststelle Berufs- und Weiterbildung soll im Auftrag des Regierungsrates für die künftige Entwicklung bis 2035 Lösungen erarbeiten.