Allgemeinbildung

Die Gesellschaft und Berufsbilder ändern sich in einer globalisierten Welt stetig und damit verändern sich die Anforderungen an die Lernenden und künftigen Arbeitnehmenden. Im Allgemeinbildungsunterricht werden die jungen Menschen befähigt, kompetent das eigene wie gesellschaftliche Leben ihrer Gegenwart und auch die künftigen Herausforderungen zu meistern.
Dabei übernehmen sie Verantwortung für ihre Arbeitsmarktfähigkeit und ihr Leben, indem sie sich mit politischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen beschäftigen, nachhaltiges Verhalten nach ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen beurteilen und Veränderungen in der Gesellschaft aktiv mitgestalten.  

Allgemeinbildender Unterricht umfasst drei Wochenlektionen in der Grundbildung und wird nach dem nationalen Rahmenlehrplan themen- wie handlungsorientiert unterrichtet. Im Kaufmännischen Bildungsbereich werden diese Themen in die Handlungskompetenzbereiche HKB integriert. Im Detailhandel werden die nicht integrierten Lerninhalte mit zwei Wochenlektionen Allgemeinbildung separiert bearbeitet.  

Lernbereiche

Gesellschaft
Die Unterrichtsinhalte sind thematisch gegliedert und werden aus verschiedenen Perspektiven wie Ethik, Identität & Sozialisation, Kultur, Ökologie, Politik, Recht, Technologie und Wirtschaft betrachtet und vernetzt.

Sprache und Kommunikation 
Kommunikative Sprachkompetenzen, wie sie im persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Lernenden erforderlich sind, werden weiterentwickelt. 

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Qualifikationsverfahren (QV)

Das Qualifikationsverfahren setzt sich zu je einem Drittel aus den Teilbereichen Erfahrungsnote, Vertiefungsarbeit und Schlussprüfung zusammen.
Die Vertiefungsarbeit (VA) ist die Abschlussarbeit des allgemeinbildenden Unterrichts. Sie wird im letzten Ausbildungsjahr durchgeführt.

 

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